Eine mitreißende Geschichte zurück zur Menschlichkeit und ein tolles Sommer-Paket

 

Mensch-sein

 

UND WIR SIND ES DOCH - MENSCHLICH

Ein Sommer, eine Pandemie und ganz viel Menschlichkeit

 

Ein wundervolles "Gute-Laune-Sommer-Paket" für Literatur-, Wein- und Humanitäts-fans, die nicht auf der Suche nach dem Negativen sind, sondern viel eher die Fähigkeit innehalten, das Wunderbare aus jeder noch so schwierigen Situation zu erfassen und das Gute in den Menschen nie aufgegeben haben.

 

DER WAL UND DAS ENDE DER WELT

John Ironmonger

 

Eine Krise, so in den Schriftzeichen der asiatischen Sprache verankert, bedeutet gleichermaßen auch eine Gelegenheit. Und so bewegen einen jeden einzelnen von uns die Geschehnisse der aktuellen Coronakrise auf´s Äußerste. Ganz gleich, ob wir uns durch Angst beeinflussen lassen oder es die politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen sind, die in unser bislang sehr selbstbestimmtes Leben eingreifen. Es verändert uns!

"Der Wal und das Ende der Welt", verfasst erst vor einigen Jahren von John Ironmonger, umschreibt auf faszinierende und mitreißende Art und Weise eine sehr ähnliche Situation, wie die unsere derzeit und lässt uns erkennen, dass es einmal mehr nicht die Angst sein sollte, die uns antreibt, sondern wir viel mehr den Glauben an die in uns verankerte Menschlichkeit, Güte, Vertrauen, ein wertvolles Miteinander und Liebe niemals unterschätzen sollten. Eine wunderbare Reise zum Sinn des Lebens und der damit verbundenen Frage was wirklich zählt, wenn es darauf ankommt.

 

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Krise-zur-Menschlichkeit

 

IT TRIFFT CONRWALL

Ein Mann, ein Wal und cornische Dorfidylle

Er liebt die Welt der Zahlen, der Algorithmen und der IT. Mehr oder weniger hat Joe Haak seinen Platz gefunden in der niemals stillstehenden Welt der Börse inmitten der Weltstadt London. Dass er da nicht ganz so recht rein passt weiß er bislang nicht. Doch, dass er seinen Glauben an Glück und Menschlichkeit bald darauf am anderen Ende der Insel inmitten Cornwalls wieder findet, damit hatte er nicht gerechnet. 

Joe entwickelte einen Algorithmus, der durch das ausgeklügelte Zusammenführen weltweiter Ereignismeldungen, wichtiger Handelsverbindungen und dem Wissen um Abhängigkeiten die Geschehnisse der Wirtschaft für einige Stunden oder Tage voraussagen kann. Eine Goldgrube für gierige Aktionäre. Plötzlich scheint die Welt kurz vor dem Endzeitszenario zu stehen - zumindest laut "Cassie". Denn auf diesen Namen wurde die Software getauft. Was dann passiert, als alles zu kollabieren droht und eine enorme, weltweite Krise Ihre Vorboten schon deutlich zu erkennen gibt, lässt Joe panisch flüchten ohne einen Blick zurück zu werfen. Und zwar "irgendwo" hin, bis beinahe ans Ende der Welt. In das cornische Dorf St. Piran. 

 

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IN THE MIDDLE OF NOWHERE

Wo genau er landete wusste Joe nicht, denn er wurde gestrandet in einer Bucht von den erschrockenen Bewohnern St. Pirans vollkommen unterkühlt entdeckt. Doch damit nicht genug. Denn dann war da noch ein gigantischer Wal, der vor der Bucht umherschwimmt und letztlich wie Joe strandet. 

Joes bewundernswerte Gabe Menschen zu motivieren verhilft dem Wal in die Freiheit und rettet im späteren Verlauf der Erzählung den Bewohnern des Dorfes das Leben. Denn Cassies unglaubliches Horrorszenario wird real. Eine Pandemie breitet sich mit rasender Geschwindigkeit auf der gesamten Welt aus und droht zahlreiche Menschenleben dahinzuraffen. 

Angesichts der bevorstehenden Katastrophe offenbart sich dem Leser der fragwürdige Zusammenhang unseres gesamten Systems. Mit Abhängigkeiten und immensen Auswirkungen kleinster Wirtschaftshandelsketten im lokalen Bereich bis hin zu internationalen Verkettungen, die Auswirkungen auf unsere essentiellen Lebensbedürfnisse haben. Denn ohne Benzin, keine Nahrungsmittellieferungen, ohne Mitarbeiter keine Herstellung, ohne Strom keine Heizung und kein Wasser und ohne Transportmittel auch keine Landwirtschaft, selbst auf kleinstem Raum. 

Unfassbar faktenorientiert und realistisch erlaubt der Autor Einblicke in die Zusammenhänge von Erdöl, Hunger und der Erkenntnis, dass es selbst bei modernen Kriegen um Ressourcen, Ernährung, Wasser oder Öl geht. 

In einem spannenden Bogen wechselt die Geschichte zwischen der hektischen, lauten und oberflächlichen Welt Londons zurück zum beschaulichen, deutlich menschlicheren St. Piran in dem Joe Haak seit langem ein richtiges zu Hause gefunden hat. Denn nach dem tragischen Tod seiner Mutter hat er viel davon, was Heimat wirklich bedeutet in seinem Innersten vergraben. Weit weg, um Liebe und Vertrauen erst gar nie mehr wieder die Chance zu geben ihn zu verletzen. 

Eine wunderbare Reise zum Sinn des Lebens, der Reise zu uns selbst und dazu, dass letztlich nicht immer das schlimmste eintreten muss, was wir erwarten. Den Egoismus eines jeden Einzelnen. Sondern viel mehr das tiefe Erkennen, dass genau dann, wenn es darauf ankommt, Menschlichkeit, Liebe und Güte es sind, die uns als Wesen ausmachen. Denn keiner hat wie erwartet dem anderen alles genommen, um im Kampf ums Überleben sich selbst zu retten. Vielmehr enstand ein kollektiver Zusammenhalt und eine enorme Kraft, durch das bedingungslose Einbringen eines Jeden in die Gesellschaft mit bestem Gewissen und mit rein positiver Absicht. 

 

"PANDEMIE SOMMER"

 Eine mitreißende Geschichte zurück zu mehr Menschlichkeit und ein tolles Sommer-Paket:

 

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